Topartikel Allgemein Advent

Der SPD Ortsverein wünscht eine besinnliche Adventszeit.

 

Veröffentlicht am 02.12.2018

 

Ratsfraktion Haushaltsrede 2019

Haushaltsrede 2019

Sehr geehrter Herr Ehrenbürgermeister, sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine geschätzten Kolleginnen und Kollegen des Rates, meine Damen und Herren der Verwaltung und der Presse und liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.

 

Als letzter Redner in der Reihe der Fraktionsvorsitzenden hat man es gewiss schwerer, Aufmerksamkeit zu erzielen. Im Grunde sind an Zahlen alles und an Vorhaben einiges genannt worden.

Dennoch glaube ich, dass ich bei den Themen, die ich anspreche, ihre Aufmerksamkeit bekommen werde.

Wie in jedem Jahr ist die Aufstellung des Haushaltes eine spannende Sache, zumal die Spielräume für die Gemeinde durch die festgesetzten Transferleistungen und die Personalausgaben weitgehend eingeschränkt sind

Meine Vorredner haben viele Zahlen genannt. Ich möchte mich nur auf einige beschränken. Danach möchte ich ihre Aufmerksamkeit auf die Aufgaben der nächsten Zeit lenken.

Der Haushaltsentwurf sieht Aufwendungen von 26.076.100 € vor bei Erträgen von 25.632.400 €. Das bedeutet: die Ausgleichsrücklage muss mit 452.700 € in Anspruch genommen werden. Kein Problem, denn es ist genügend Rücklage vorhanden. Und der Haushalt gilt als ausgeglichen.

Entgegen der Ankündigung im Koalitionsvertrag der CDU/FDP geführten Landesregierung die fiktiven Hebesätze einzufrieren, sind die Hebesätze schon nach einem Jahr angestiegen. Im Haushalt sind die neuen Hebesätze schon eingeplant. Schlüsselzuweisungen bekommt die Gemeinde Raesfeld im Jahre 2019 keine. Der Wechsel in der Landesregierung von SPD/Grünen zu CDU/FDP hat für unsere Gemeinde keinen Vorteil gebracht. Dennoch schimpfen wir nicht auf die neue Landesregierung und kaufen keine Protestshirts. Ich bin erstaunt, dass meine Kolleginnen und Kollegen von der CDU heute ohne ihre Protestshirts erschienen sind. Wir wissen doch alle, dass die Kriterien im GFG nicht allein von der Finanzverwaltung der Landesregierung sondern unter maßgeblicher Mitarbeit des Städte- und Gemeindebundes und anderen Jahr für Jahr neu festgelegt werden. Wir gelten dadurch als eine „gesunde“ Gemeinde und erhalten in 2019 daher keine Schlüsselzuweisung. Ich glaube, dass jeder Verständnis hat, dass den schwachen Gemeinden und Städten eher eine Unterstützung gewährt wird als prosperierenden Gemeinden und Städten.

Die Fraktion der SPD stimmt schweren Herzens der Erhöhung zu, damit wir in der Zukunft nicht weitere Nachteile in Kauf nehmen müssen.

Der Rat der Gemeinde hat Ende Dezember 2016 ein Haushaltssicherungskonzept verabschiedet. Wir haben die Hoffnung, dass die aufgestellten Maßnahmen bis zur Beendigung des Haushaltskonzeptes in den folgenden Jahren deutlichere Einsparungen bringen als bisher erkennbar.

Eine letzte wichtige Zahl sei noch genannt. Der Haushaltsentwurf 2019 sieht Investitionsmaßnahmen von ca. 10,2 Mill. € vor für Kita-Erweiterungen, Baustraßen in Baugebieten und Gewerbegebieten, Regenrückhaltung, Kanalisation und etlichen anderen Vorhaben. Eine bemerkenswert hohe Zahl. Das ist zu begrüßen und aber auch bitter notwendig.

Die Fraktion der SPD lehnt den Haushaltsentwurf 2019 nicht ab.

Meine Damen und Herren,

lassen Sie mich nun einen Blick auf die vielfältigen zukünftigen Aufgaben werfen.

Das erste Thema: Raesfeld 2030, die Dorfentwicklung in Raesfeld und in Erle

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben sich im Vorfeld beteiligt und gute Ideen geäußert. Für dieses Engagement bedankt sich die örtliche SPD ganz herzlich, zeigt sich hier doch deutlich, dass die Raesfelder Bürgerschaft an dem Prozess der Neugestaltung unbedingt mitwirken will.

Einige dieser Vorstellungen sind in das über 200 Seiten starke Dorfentwicklungskonzept eingeflossen. Mit 26 hier gerade noch vorgestellten Maßnahmen soll die Gemeinde Raesfeld attraktiver werden. Das sind allerdings, wie vorhin betont, nur Konzeptideen. Der Bürgermeister wie auch die das Konzept erstellenden Institute haben angekündigt, dass die Ausgestaltung nun erst erfolgen soll. Die Bürger/innen sollen daran mitwirken können. Wir als SPD-Fraktion halten das für selbstverständlich und werden darauf achten, dass die Ausgestaltung bürgernah und vor allen Dingen transparent erfolgt.

Wir unterstützen sämtliche Projekte ausdrücklich, haben aber gehofft, dass unser Vorschlag – die Ortsmitte Raesfeld betreffend – als „ein“ Projekt aufgefasst werde. Geplant ist leider die Aufteilung in drei Einzelprojekte (Hotel Epping und Froschbrunnenplatz als „Neue Ortsmitte Raesfeld“, Bereich Älkes-Hof und Begegnungsraum Rathaus). Wir haben die Befürchtung, dass die Einzelprojekte sich in der Ausgestaltung überschneiden können, da unter Umständen verschiedene Büros federführend daran arbeiten. Auch die Problematik mit der Weseler Straße wäre einfacher zu lösen mit unserem Gesamtkonzept, welches u. a. eine Beruhigung der Weseler Straße vorsah.

Ausdrücklich begrüßt haben wir das Projekt „Generationsübergreifendes Freiter Pättken“. Hier wird endlich unser im Dezember 2016 eingebrachter Antrag eines Mehrgenerationen-Treffs Verwirklichung finden. Getreu nach dem Sprichwort: Was lange währt, wird endlich gut.

Für den Ortsteil Erle sind die drei Projekte (Umfeld Fem-Eiche, Neugestaltung Kirchplatz und Neue Dorfmitte Erle) leider abhängig von der Mitarbeit und Zustimmung privater Eigentümer, da die Bereiche nicht der Gemeinde gehören. Wir sind gespannt, wie das zum Wohle der Erler Bürgerschaft gelöst wird.

Fazit: Mit diesem Konzept der Dorfentwicklung werden wir uns einige Jahre beschäftigen müssen. Wir haben die Hoffnung, dass diese Projekte entsprechend gefördert werden.

Wir fordern die Verwaltung auf, entsprechende Förderprogramme aufzuspüren und fristgerechte Anträge zu stellen.

Die SPD fordert weiter, dass alle Projkte von großer Transparenz begleitet sein müssen, damit nicht wie in der Vergangenheit geschehen (Beispiele Älkes-Hof und Spielplatz am Holtzplatz) Bürgerinitiativen ihr Mitspracherecht einfordern müssen. Gespräche mit Betroffenen hätten im Vorfeld einer Entscheidung in den Ausschüssen stattfinden sollen. Bürgernähe muss gelernt und geübt werden. Wir werden zukünftig darauf achten, dass die Bürger/innen beteiligt werden.

Das zweite Thema: Straßenbaubeiträge

Auch in der Gemeinde Raesfeld wird es zu Bautätigkeiten an vorhandenen Straßen kommen. Dadurch können erhebliche, manchmal auch unzumutbare, existenzgefährdende Belastungen auf die Anwohner kommen. Diese haben schon einmal bei der Erschließung ihren Beitrag geleistet und sehen nicht ein, ein zweites Mal zur Kasse gebeten zu werden.

Wir sind der Meinung, dass die Erhaltung der öffentlichen Infrastruktur eine allgemeine Aufgabe des Staates ist. Die Finanzierung sollte das Land durch zweckgebundene Zuweisungen an die Kommunen übernehmen oder durch einen höheren Anteil an der Steuerquote garantieren. Leider hat die Landesregierung erst kürzlich im Landtag diese Schritte nicht gewagt. Sie hat damit den schwarzen Peter den Kommunen überlassen. Und ich bin sicher, dass es sehr viel Ärger geben wird.

Das dritte Thema: Konzept für die Wirtschaftswege

Die Fraktion der SPD wird darauf drängen, dass die Verwaltung sich zügig mit der Erstellung eines Wirtschaftswege-Konzeptes beschäftigt. Vorarbeiten sind schon gemacht worden, wie man den Worten des Beigeordneten entnehmen durfte. Wirtschaftswege erzeugen Millionen-Kosten. Durch unsere geltende Regelung werden alle Bürger/innen an den Kosten beteiligt. Die Verursacher bleiben außen vor. Das zu erarbeitende Konzept sollte dem unter anderem Rechnung tragen. In das Boot zur Entwicklung des Konzeptes sollten alle Betroffenen genommen werden. Die Federführung sollte allerdings eine außenstehende mit der Materie vertraute Institution übernehmen.

Das vierte Thema: Sportinvestitionsprogramm

Bisher wurden Wünsche der Sportvereine in Einzelgesprächen (kurzer Dienstweg) oder über den GSV an die Verwaltung herangetragen. Das möchten wir verbessern.

Daher haben wir im entsprechenden Ausschuss den Vorschlag gemacht, ein auf 5 bis 10 Jahre ausgerichtetes Sportinvestitionsprogramm für die Gemeinde Raesfeld aufzustellen. Unter der Beteiligung aller sporttreibenden Vereine soll mit der Verwaltung ein Programm erarbeitet werden, dass langfristig die Investitionen regelt.

Das ist übrigens in vielen Gemeinden längst der Fall.

Ein ausführlicher Antrag der SPD-Fraktion wird für den nächsten zuständigen Ausschuss erarbeitet.

Das fünfte Thema: Wohnraum für sozial Schwache

Die Schere zwischen arm und reich wird erkennbar immer größer. Deshalb muss es die Aufgabe auch unserer Gemeinde sein, Wohnraum für die sozial schwachen Familien zu schaffen.

Diese Menschen können sich kein eigenes Haus leisten, müssen also zur Miete wohnen. Die Mietpreise steigen allerdings. Geeigneter Wohnraum ist knapp. Hier sollte die Gemeinde ein Zeichen setzen und geeigneten Wohnraum anbieten. Wenn die Gemeinde selbst nicht Bauträger sein will, bietet sich als Ausweg ein Genossenschaftsmodell an oder ein Investor bekommt mit Auflagen den Zuschlag.

Das sechste Thema: Vergabe von Grundstücken

Die Gemeinde besitzt durch den Ankauf in den letzten zwei Jahren eine Menge an Flächen. Diese sollen als mögliche Gewerbeflächen oder als neue Baugebiete dienen. In der heutigen Sitzung soll ein neues Modell für die Vergabe von Baugrundstücken verabschiedet werden. Es soll das sogenannte Raesfelder Modell ersetzen. Wir haben die Hoffnung, dass das Modell geeignet sein wird, Zuzug zu unserer Gemeinde zu leisten, um dem demografischen Wandel entgegenzuwirken.

Das siebte Thema: ÖPNV

Vom Kreis Borken sind im 3. Nahverkehrsplan erste Schritte getan worden. So soll es samstags 4 Fahrtenpaare zusätzlich geben und ein Taxibus soll zwischen Erle und Rhade eingerichtet werden. Aber wir glauben, dass das zu wenig ist. Von Elektroantrieben ist in diesem Plan überhaupt nicht die Rede. Wir haben doch alle eine Verantwortung für den Klimaschutz. Will man die Menschen von der Nutzung des eigenen Autos fernhalten, müssen die Angebote erstens bedarfsgerecht erweitert werden und zweitens vom Preis erheblich günstiger werden. Auch unsere Gemeinde muss sich Gedanken machen, wie ein innerörtliches Verkehrssystem gestaltet werden kann. Raesfeld muss mit Homer, Raesfeld muss mit Erle besser vernetzt werden. Bürgerbusse wären eine mögliche Idee. Außerdem muss Raesfeld/Erle mit Rhade, Wesel und Dorsten in ausreichender Weise verbunden werden.

Das achte Thema: Technische Ausstattung im Sitzungssaal und der Ratsmitglieder

Die SPD-Fraktion hat in der Hauptausschusssitzung die Einrichtung einer Mikrofonanlage und in Ergänzung des Antrages die Anschaffung eines Aufnahmegerätes gefordert. Als Begründung wurden die Akustik des Raumes und die Hilfestellung für die Protokollanten genannt. Die Verwaltung will prüfen, wie hoch die Kosten sein können und dann soll erneut beraten werden. Wir haben die feste Hoffnung, dass unser Antrag dann positiv beschieden wird.

In fast jeder Gemeinde sind die Ratsmitglieder mit PCs ausgestattet, nicht mit eigenen sondern mit PCs von der Gemeinde ausgeliehen, passwortgeschützt und damit sicher. Im Zeitalter der Digitalisierung ist es doch nicht in Ordnung, dass wir Hunderte von Abzügen von Vorlagen und Protokollen anfertigen müssen, um uns sachkundig zu machen.

Warum schaffen wir diese Ausstattung nicht? Selbst kleineren Gemeinden gelingt das.

Hier sparen wir an der falschen Stelle.

Meine Damen und Herren,

ich komme nun zum Schluss.

Für die kommenden Jahre hat sich die Gemeinde Raesfeld einiges vorgenommen.

Schwerpunkt wird die Dorfentwicklung sein. Die SPD-Fraktion hat die Hoffnung, dass nach der Umsetzung aller Maßnahmen Raesfeld und auch Erle immer noch als Dorf im positiven Sinne erkannt und geschätzt werden. Für uns bieten heute der Erler Ring nach dem Abriss der charakteristischen dörflichen Bauten und der Ersetzung durch funktionale Bauten und die Errichtung des klotzigen Hauses hinter dem Froschbrunnen keinen Wiedererkennungswert als dörflicher Charakter. Wir haben die Hoffnung und auch das Bestreben, dass in der Zukunft ähnliches nicht wieder geschieht.

Meine Damen und Herren,

ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Ratsmitgliedern für eine sachliche Auseinandersetzung, bei der Verwaltung für die gute Zusammenarbeit, bei der Presse für eine faire Berichterstattung, bei meinen Fraktionskollegen und den sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern für eine konstruktive Mitarbeit und bei den Bürgerinnen und Bürgern aus der Gemeinde, die sich im Jahr 2018 besonders für Raesfeld, Erle und Homer ehrenamtlich eingesetzt haben.

Die SPD-Fraktion wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest und ein friedvolles Jahr 2019.

Ich bedanke mich für ihre geschätzte Aufmerksamkeit.
 

Veröffentlicht am 11.12.2018

 

Ortsverein Tristesse im Straßenbild im Holten

Veröffentlicht am 25.11.2018

 

Ortsverein SPD On-Tour 6

Am 28.10.2018 besuchte eine stattliche Gruppe von SPD-Ortsvereinsmitgliedern die Kläranlage in Raesfeld. Wie wollten uns ein Bild machen von der Arbeitsweise der Reinigung unserer Abwässer.

Unter der sach- und fachkundlichen Leitung eines Mitarbeiters wurde uns der Ablauf der Abwasserreinigung erläutert. Das Regen- und Schmutzwasser wird in einem ersten Arbeitsgang mechanisch von groben Teilen gereinigt. In einen zweiten Arbeitsgang erfolgt die biologische und chemische Reinigung. Das alles erfolgt in zwei riesigen Becken.

 

Die beiden Endprodukte Klärschlamm und gereinigtes Wasser werden dann im Falle des Klärschlamms deponiert und abtransportiert und im Falle des gereinigten Wassers der Natur zugeführt.

Beeindruckend war die vorhandene Technik. Nach dem Umbau verläuft alles voll automatisiert. Computer überwachen die gesamten Vorgänge. Störmeldungen gehen an die Mitarbeiter und werden in der Regel von ihnen bearbeitet und beseitigt. Nur in schwerwiegenden Situationen z.B. Stillstand der Rührwerke wird eine zuständige auswertige Firma beauftragt.

Regelmäßig wird die Kläranlage überprüft, ob die gesetzten Werte erreicht werden. Das machen die Mitarbeiter wie auch die vorgesetzte Behörde. Störungen dieser Art sind nach Aussage des Mitarbeiters allerdings noch nicht vorgekommen.

Uns Besuchern wurde spätestens hier deutlich, dass der Arbeitsplatz ein vielseitiges Spektrum umfasst: Computerkenntnis, Elektrotechnik (sehr wichtig), Analysetechnik (chemische Proben), um die wichtigsten zu nennen.

Uns fiel auch auf, dass die Geruchsbelästigung (man erwartet das eigentlich bei einer Kläranlage) nicht spürbar war.

Wir fanden den Besuch der Kläranlage hoch interessant und bedankten uns bei der phantastischen Führung mit einem kleinen Präsent.

Veröffentlicht am 06.11.2018

 

Ortsverein Bericht von der Mitgliederversammlung

Am 27.09.2018 hat der Ortsverein der SPD Raesfeld/Erle/Homer seine Mitgliederversammlung mit Wahlen durchgeführt.

Zu Beginn der Versammlung ehrte die Ortsvereinsvorsitzende Elke Rybarczyk drei Mitglieder für ihre Treue zur Partei: für 45 Jahre Franz Bernhard Fecke, für 40 Jahre Leendert Josef Hoogendijk und für 25 Jahre Annette Omlor. Den Jubilaren wurde mit Urkunden und Blumen gedankt.

In ihrem Rechenschaftsbericht zählte Elke Rybarczyk 76 Termine auf, die sie für die Partei ehrenamtlich wahrgenommen hat. Sie bedankte sich bei den Vorstandsmitgliedern für ihr Engagement. In Zeiten einer aufregenden, manchmal auch nicht verständlichen Bundespolitik, wird es für die Kommunalpolitiker zusehends schwieriger, eigenes Profil zu gewinnen. Man wird leider oft gemessen an der Bundespolitik.

Der Kassenwart stellte fest, dass wir dank der Beiträge der Ratsmitglieder finanziell gut aufgestellt sind.

Die Revisoren berichteten, dass die Kasse geprüft und als ordnungsgemäss geführt vorgefunden wurde. Sie beantragten die Entlastung des Vorstandes.

Die Entlastung führte die von der Versammlung gewählte Beate Gerwers durch. Das Ergebnis war einstimmig.

Sie nahm auch die erste Wahl vor. Danach übernahm die gewählte Vorsitzende die weiteren Wahlen.

Hier die Ergebnisse:

Vorsitzende Elke Rybarczyk, gleichberechtigte Stellvertreter Thomas Fortmann und Klaus Rybarczyk, Schriftführerin Soja Köhler, Kassenwart Wolfgang Kadenbach, Vertreterin Karin Schuhte, Beisitzer Nadine Heselhaus, Elisabeth Lindenhahn, Frank Buckenhofer und Wolfgang Kilian, Bildungsobmann und Seniorenbeauftragter Klaus Rybarczyk, Delegierte für den Unterbezirk Nadine Heselhaus und Sonja Köhler, Ersatzdelegierte Wolfgang Kilian, Thomas Fortmann und Helmut Hellenkamp, Revisoren Helmut Hellenkamp und Niklas Rybarczyk.

Unter dem Punkt Verschiedenes nannte die Vorsitzende den Besuch des Klärwerks in Raesfeld und den Besuch der Firma Funke Medical in Raesfeld.

 

 

Veröffentlicht am 03.10.2018

 

Bundespolitik Besuch der MdB Ursula Schulte in Raesfeld

 

 

 

„Paradies vor der Haustür“: Ursula Schulte besucht Naturpark Hohe Mark

 

Der Naturpark Hohe Mark liegt zwischen Niederrhein, Münsterland und Ruhrgebiet.
Er umfasst eine Fläche von über 1.000 Quadratkilometern sowie 27
Mitgliedskommunen, viele davon im Westmünsterland. Die SPD-
Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte informiert sich vor Ort in Raesfeld.

 

Der Naturpark bietet landschaftliche Vielfalt und zahlreiche Freizeitangebote – die
meisten natürlich im Grünen. Ursula Schulte ist begeistert: „Mit dem Naturpark
haben wir ein Paradies direkt vor der Haustür. Das Raesfelder Schloss finde ich
immer wieder beeindruckend.“ Neben naturnaher Erholung steht im Naturpark Hohe
Mark die Bildung im Vordergrund. Eine digitale App soll Schülerinnen und Schülern
das Lernen erleichtern und touristische Angebote mit Informationen zu Natur und
Umwelt bereichern. Zudem hat die Wirtschaft den sich im Erweiterungsprozess
befindenden Naturpark als Standortfaktor erkannt. So werben Unternehmen als
Partner mit dem Label „Naturpark Hohe Mark“ für die Region.

 

Veröffentlicht am 04.09.2018

 

Stadtentwicklung Vorschlag des SPD OV zur Dorfentwicklung Raesfeld

SPD fordert Gesamtkonzept für Raesfelder Ortskern

In Raesfelds Mitte zu flanieren, entspannt einzukaufen oder gemütlich im Restaurant zu sitzen – wer möchte das nicht? Deswegen fordert die SPD ein Konzept für den „gesamten“ Ortskern: Raesfeld braucht deshalb einen Wettbewerb, der den Horizont aufreißt und viel mehr, als nur das Gelände des ehemaligen Hotels Epping einbezieht.

In dieses Konzept sollen auch die Anregungen und Ideen einfließen, die die Bürger und Bürgerinnen im Rahmen des „Raesfelder Wunschkonzertes“ gemacht haben.

Bisher ist der Ortskern von Raesfeld geprägt vom Durchgang, beziehungsweise Abzweig zweier Bundesstraßen (mitten im Ort die B70 Wesel-Borken und die B224 Dorsten-Raesfeld). Die vielbefahrene Achse Dorsten-Borken verläuft seit langem bereits auf der östlichen Ortsumgehung und belastet den Ortskern nicht. Die Zu - bzw. Abfahrt über die B70 ist im Wesentlichen nur noch für Fahrzeuge aus oder nach Raesfeld notwendig, da es genügend großräumige Alternativen im Dreieck Dorsten, Wesel, Borken gibt (B58, B67). Insofern kann Raesfeld problemlos und großräumig vom Durchgangsverkehr gemieden bzw. umfahren werden.

Diese verkehrstechnische Ausgangssituation schafft in Raesfeld die Möglichkeit, den Ortskern zwischen den Einmündungen Brökerstegge, Alexanderstraße und Leinenweberstraße (ab KiK) entlang der Bundesstraßen vollständig neu zu konzipieren. Wenn der Verkehr durch bauliche Maßnahmen und die veränderte Gestaltung der Oberflächen der Fahrbahnen der Bundesstraßen in diesem Bereich vollkommen beruhigt würde, kann im Ortskern ein Charakter entstehen, der zum Verweilen einlädt. Es müsste dann die gesamte öffentliche Fläche der Plätze um die Kirche, rund um den Froschbrunnen, rund um das Rathaus, sowie das gesamte Gelände des ehemaligen Hotels Epping unter Einbeziehung der Abzweigungen der Bundesstraßen an der Gaststätte Nießing einbezogen werden. Diese könnten dann in einer Gesamtkonzeption inhaltlich, architektonisch, verkehrstechnisch, sozial und ökologisch zusammenhängend entwickelt werden.

Denkbar wäre – unter Beibehaltung des Bewährten - eine sich sinnvoll ergänzende Mischung von verschiedenen weiteren Geschäften der Nahversorgung, Wohnungen und weiteren gastronomischen Angeboten, die dem gesamten – dann größeren – Ortskern eine deutliche Aufwertung mit hoher Lebens- und Aufenthaltsqualität geben.

Ein attraktiver Ortskern bietet zusätzlich Anreize für Touristen – was der gesamten Gemeinde zugute kommt.

Für den Ortsverein

Elke Rybarczyk

Veröffentlicht am 21.08.2018

 

Ratsfraktion Bericht aus dem Bau- und Umweltausschuss

Wir haben es geschafft !

Die amerikanische Eiche, eine der schönsten Bäume in der Gemeinde, wird nicht abgeholzt.

Trotz der Bedenken seitens der Verwaltung - der Baum könnte die Verkehrssicherheit beeinflussen - folgten die Ausschussmitglieder den Einwänden (besonders die des SPD-Mitglieds des Ausschusses) und lehnten einstimmig eine sofortige Abholzung ab.

Wir werden seitens der SPD weiterhin darauf achten, dass der Baum der Gemeinde erhalten bleibt.

Veröffentlicht am 18.04.2018

 

Ortsverein Bericht von der Vorstandssitzung

 

SPD setzt sich für Erhalt der amerikanischen Eiche ein !

 

In der Vorstandssitzung vom12.04. fasste das Gremium einstimmig den Beschluss, dass die Fraktion sich für den Erhalt der amerikanischen Eiche einsetzen soll. Es ist einer der schönsten Bäume in Raesfeld mit einer herrlichen Farbgebung im Sommer und im Herbst.

Kurzfristige Aktionen sind die Teilnahme an der Dorfmeisterschaft im Schießen und die Rosenverteilung zum Muttertag an Ständen in Raesfeld (Rewe) und in Erle (Edeka).

Erste Gedanken zur Dorfentwicklung wurden entwickelt. So wünschte sich das Gremium u. a. eine Steigerung der Attraktivität im Ortskern durch Schaffung von Plätzen, die der Entspannung und Muße dienen sollen. Vorgeschlagen wurden der Marktplatz vor der Volksbank am Froschbrunnen (Aufgeben der Parkplätze) und vor dem Aelkes-Hof (Aufgeben der Parkplätze). Ausgebaut werden sollte die Gastronomie in diesen Bereichen.

 

Veröffentlicht am 15.04.2018

 

MKP_0846 Ortsverein Besuch in Berlin

Als Dank für eine tatkräftige und erfolgreiche Unterstützung im Bundestagswahlkampf hat die alte und neue Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte die Untersützer nach Berlin eingeladen.

Elisabeth, Elke, Helmut und Klaus kamen in den Genuss dieser ersten politischen Informationsreise.

Ein Besuch im Reichstag mit anschließender Diskussion (lohnend), Führung durch die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung (spannend), Besuch der Erlebnisausstellung "The Story of Berlin" (beeindruckend), Informationsgespräch "Deutsche Rentenversicherung Bund" (enttäuschend), Informationsgespräch im Auswärtigen Amt (Klasse) und eine Stadtrundfahrt an politischen Punkten orientiert (interessant) bildeten das umfangreiche Programm.

Auch das gesellige Miteinander beim Mittagessen und Abendessen kam nicht zu kurz.

Es war eine anstrengende aber sicherlich lohnende Reise nach Berlin.

Veröffentlicht am 04.04.2018

 

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SERVICE

 

Nummer des Anrufsammeltaxis (AST): 02861/91424, Fahrplanauskunft unter 0180/6607085 kostenpflichtig.

Neuer Ortsfahrplan für Raesfeld liegt u. a. im Rathaus aus. Weitere Informationen sind unter www.bus-und-bahn-im-muensterland.de zu bekommen.

Öffnungszeiten für das Naturparkhaus für den Sommer: Werktags von 9.30 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr, samstags von 13.30  bis 17 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr.

Öffnungszeiten für das Naturparkhaus für den Winter (November bis März): Werktags von 9.30 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, an Wochenenden und an Feiertagen von 13 bis 16 Uhr.

Erle: Weihnachtsmarkt auf Preen´s Hoff am Samstag, 15.12.2018 von 11 bis 20 Uhr und am Sonntag, 16.12.2018 von 11 bis 19 Uhr. Eintritt 3 €, Kinder bis 14 Jahre frei. Adresse: Sundern 20.

 

Glückwünsche

Alles Gute zum Geburtstag. Der SPD-Ortsverein gratuliert ganz herzlich und wünscht beste Gesundheit, viel Erfolg und ein Quentchen Glück:

Gisela K. (05.12.)

Jürgen R. (07.12.)

Sonja K. (08.12.)

Birgitt C. (21.12.)

Hans B. (26.12.)

Herbert M. (26.12.)

Niklas R. (28.12.)

 

 

 

 

Jubiläen

Der SPD-Ortsverein gratuliert:

Franz Bernhard F. (45 Jahre)

Leendert Josef H. (40 Jahre)

Annette O. (25 Jahre)

Thomas F. (20 Jahre)

Karl-Jürgen R. (20 Jahre)

Andre P. (10 Jahre)

Simon E. (10 Jahre)

Niklas R. (10 Jahre)

 

 

 

 

 

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