Nachrichten zum Thema Allgemein

Allgemein Advent

Der SPD Ortsverein wünscht eine besinnliche Adventszeit.

 

Veröffentlicht am 02.12.2018

 

Allgemein Nachruf Helmut Schmidt

 

Nachruf: Helmut Schmidt (1918-2015)

 

Einer der ganz Großen ist von uns gegangen. Helmut Schmidt, Kanzler der Bundesrepublik Deutschland (1974- 1982) ist am 10.11.2015 in seiner Heimatstadt Hamburg gestorben.

Die Sozialdemokratie verliert einen der Wenigen, die in der Politik „Kante zeigen“.

Seine Profilbildung begann mit seiner tatkräftigen Bewältigung der Hamburger Jahrhundertflut 1962; Helmut Schmidt fragte nicht nach Kompetenzen sondern handelte und rettete sicherlich viele Leben in der Hansestadt. Die Verehrung der Hamburger hält zu Recht immer noch an.

Die Jahre seiner Kanzlerschaft waren geprägt von großen Herausforderungen, wobei der Kampf gegen die RAF-Terrororganisationen (1977) besonders nachhaltig in Erinnerung geblieben ist. Es ist wahrscheinlich seine schwerste Zeit in seiner politischen Laufbahn gewesen, da er in der Verantwortung stand über Leben und Tod zu entscheiden. Seine Geradlinigkeit erlaubte ihm wahrscheinlich nur die Entscheidung, den Staat nicht erpressen zu lassen. Bei aller Trauer für die damaligen Opfer, drängt sich die Vermutung auf, dass durch Helmut Schmidts konsequentes Handelns, die Terrorzellen in sich zusammenbrachen.

Eine weitere Herausforderung, der sich Helmut Schmidt als Kanzler stellen musste, war der Nato-Doppelbeschluss (1977), der auch von seinen Parteigenossen durchaus nicht unkritisch gesehen wurde.

Ein weiterer Meilenstein seiner auf Ausgleich bedachten Außenpolitik war der Aufbau eines harmonischen Verhältnisses zu Frankreich, dessen Grundlagen er legte.

 

Wir, die SPD, verlieren einen großartigen Menschen, einen Vordenker, einen Mitstreiter, dessen politisches Handeln aus sozialdemokratischer Sicht nicht immer nachvollziehbar war, die allerdings jedem Respekt gerade wegen ihrer manchmal bitteren, aber notwendigen Konsequenz abverlangte und dieses auch noch über seinen Tod hinaus tun wird.

 

Wir verneigen uns vor Helmut Schmidt. Farewell, Helmut!

 

Der Ortsverein Raesfeld/Erle/Homer

Veröffentlicht am 16.11.2015

 

Allgemein Bürgerfrühstück in der Gemeinde Raesfeld

Am 06.09.2015 besuchte eine Gruppe der SPD-Mitglieder das große Bürgerfrühstück im Festzelt auf der Raesfelder Festwiese.

Die mitgebrachten Leckereien wurden bei netten Gesprächen verspeist.

Alle hatten wahnsinnig viel Spaß.

Veröffentlicht am 14.09.2015

 

Allgemein Offener Brief an den Bürgermeister

Offener Brief an den Bürgermeister der Gemeinde Raesfeld, Erle, Homer:

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

nun ist es also geschehen: Das alte Pfarrheim ist verkauft – an einen Käufer aus dem Ruhrgebiet.

Schade!

Die weitere Nutzung wird in dem Zeitungsartikel vom 3.1.2015 nur angerissen. „Nach außen werde nichts umgebaut.“ Sicher? Weiß der neue Eigentümer von Ihrer Zusage aus dem öffentlichen Teil der Ratssitzung vom 7.4.2014: „Wir werden die Bauvorschriften so gestalten, dass das äußere Erscheinungsbild des alten Pfarrheims nicht zerstört wird.“? Oder war das wieder nur ein Lippenbekenntnis, von denen man im Zusammenhang mit dem Erhalt des alten Pfarrheims so viele gehört hat?

 

Zu Erinnerung: Das alte Pfarrheim von 1790 ist ein unverzichtbares Element des Ensembles um die Femeiche und von unleugbarer historischer Bedeutung für Erle.

 

Aus diesem Grund haben sich viele Erler Bürger und Bürgerinnen mit großem Engagement für den Erhalt des Gebäudes stark gemacht, nachdem die katholische Kirche als Eigentümerin ihre Verkaufabsichten öffentlich gemacht hatte.

 

Da die katholische Kirche aus nachvollziehbaren Gründen den Verkauf vorantreiben musste, war die politische Gemeinde gefragt, das Haus zu erwerben, denn die Attraktivität des Areals um die Femeiche, die zu den ältesten Bäumen der Welt gehören soll, hatte es verdient, für Einheimische und Touristen optimiert zu werden.

 

Der Antrag der SPD-Fraktion in der Ratssitzung vom 7.4.2014, den Rat der Gemeinde dazu zu bewegen, das alte Pfarrheim zu kaufen (für den geradezu lächerlichen Preis von ca. 115.000 €) und damit für die Erler zu erhalten, wurde von Ihnen, der CDU und leider auch von den Vertretern der UWG und der Grünen abgelehnt.

 

Zwei Konzepte, die Ihnen vorgestellt wurden (Bürgersaal, Museumsraum, Café, Mietwohnung auf der einen oder Einrichtung eines Mini –Kulturzentrums nach dem Vorbild des erfolgreichen Jüngerhofes in Kirchhellen auf der anderen Seite) wurden von Ihnen freundlich entgegen genommen und dann?

 

Lippenbekenntnisse gab es reichlich von fast allen Parteien - besonders in der Bürgerversammlung am 13. Mai 2014! Allein der politische Wille fehlte.

 

Welch eine Chance für eine erfolgreiche Dorfgestaltung wurde verpasst!

 

Die Nachricht vom Verkauf lässt Bitterkeit aufkommen.

 

Denn: Die Gemeindeverwaltung und der Rat unter Ihrem Vorsitz kauft Grundstücke in großer Anzahl auf (u.a. das ehemalige Kasernengelände in Erle noch unter Ihrem Vorgänger, den Erler Kirchring und nun auch noch die traditionsreiche Gaststätte Epping), was an sich sinnvoll ist, um die Dorfgestaltung nicht in fremde Hände gehen zu lassen. Doch was bleibt von diesem Anspruch übrig, wenn man allenthalben die Abrissbagger folgen lässt?

 

Dorfentwicklung heißt für mich, Erhaltung historischer Bausubstanz durchaus mit zeitgemäßer Ausstattung und Nutzung.

 

 

In diesem Zusammenhang sollte man den Erwerb der Gaststätte Epping nicht unerwähnt lassen: Die Gemeinde kauft ein Areal von knapp 3000 Quadratmetern – zu welchem Preis? Mit welchem Nutzungskonzept? Nur der Vollständigkeit halber: Der Ankauf des alten Pfarrheims samt der teuersten Variante der Renovierung hätte ca. 900.000 € gekostet!

 

Im Gegensatz zu Ihnen, bin ich „nur“ eine Zugezogene (ich lebe erst seit knapp 20 Jahren in Erle); gerade deshalb maße ich mir an, Sie auf die verpasste Chance hinzuweisen; man sollte schon mal über den Tellerrand gucken, um festzustellen, wie in anderen Ländern, auch in Deutschland und sogar im Münsterland mit historischen Bauten umgegangen wird. Man lässt sie nicht verwahrlosen, damit man sie dann ohne Gewissensbisse abreißen kann, um hässliche Betonklötze hinzubauen (übrigens Sie erlauben mir die Feststellung: eine besonderes Merkmal Ihrer Baupolitik), sondern man versucht sie zu erhalten. Nur so kann man sicherstellen, dass der ursprüngliche Charakter eines Dorfes erhalten bleibt - nicht gerade zum Nachteil der örtlichen Geschäftsleute und Gastronomen.

 

Ich bin überzeugt, dass so manchem Erler, der Ihre Baupolitik befürwortet, angesichts des Kahlschlages am Kirchring noch die Tränen kommen werden.

 

Wenn die Baupolitik in unserer schönen münsterländischen Gemeinde weiterhin so betrieben wird, werden aus unseren liebenswerten Dörfern mit ihrem ursprünglich einzigartigem Charakter gesichtslose Häuseransammlungen.

 

Wollen Sie das wirklich?

 

Bezogen auf das alte Pfarrheim bleibt uns leider nichts anderes mehr übrig, als die Entwicklung hilflos abzuwarten.

 

Schade!

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Elke Rybarczyk

SPD-Ortsvereinsvorsitzende

Veröffentlicht am 05.01.2015

 

Allgemein Sommergrüße

Die Mitglieder des Ortsvereins der SPD Raesfeld/Erle/Homer wünschen ...

Veröffentlicht am 04.07.2014

 

Allgemein Wahlaussagen der SPD 2.0

An dieser Stelle finden Sie unseren Flyer mit den vollständigen Wahlaussagen der SPD Raesfeld/Erle/Homer:

 

/dl/Wahlaussagen.pdf

Veröffentlicht am 21.04.2014

 

Allgemein Frohe Ostern

Der Ortsverein Raesfeld/Erle/Homer wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes Osterfest.

Veröffentlicht am 20.04.2014

 

Allgemein LWL

Matthias Löb zum Landesdirektor der LWL gewählt

 

Matthias Löb wurde am 30.01.2014 von der Landschaftsversammlung Westfalen Lippe zum neuen Landesdirektor gewählt. Löb tritt das Amt am 01.07.2014 an.

 

Der aus dem niedersächsischen Soltau stammende Jurist

Veröffentlicht am 04.02.2014

 

Allgemein Immer Ärger mit den Hundekotbeuteln

Wie in der Freitagsausgabe der Dorstener Zeitung zu lesen war. macht der Hundekot den Bauern in Raesfeld und Erle zu schaffen. An dieser Stelle möchte ich jedoch nicht detailliert auf diesen Artikel eingehen, sondern einen weiteren Aspekt der Probleme im Zusammenhang mit Hundekotbeuteln ansprechen...

 

 

Veröffentlicht am 07.01.2014

 

Allgemein Stolpersteinverlegung in Raesfeld

9 weitere Stolpersteine verlegt

Veröffentlicht am 19.12.2013

 

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